Koło/Internationale Kontakte aktuell

2017

 Die geplante Übergabe der Ausstellung über Reinbek an unserePartnerstadt 

im Oktober 2017  wurde auf das Frühjahr 2018 verlegt .

 

Gestaltet wurde sie von  Christine Dorka, Heide-Marie Rank und

Hans -Peter Bünger ( Museumsverein ).

Viele ehrenamtliche Helfer halfen bei der Übersetzung in die polnische Sprache.

Die Ausstellung befidnet sich bereits in unserer Partnerstadt.

2016

Aufruf zu einem Fotowettbewerb Reinbek -Koło.

 

Besuch einer offiziellen Delegation aus Koło zu den Kulturfesttagen vom 27.05.2016 bis zum 31.05.2016

2015

 

Vorbereitung einer Ausstellung über die Stadt Reinbek für unsere Partnerschaftsstadt in Koło.

 

2014

 

Sechs Teilnehmer der TSV Reinbek nahmen an einem Tennisturnier in Koło am 7. Juni teil.

 

2013

 

Einladung einer Delegation aus Koło anläßlich "775" Jahre Reinbek

vom 08.08 - 12.08.2013

Festprogramm zum 775-Jahre Reinbek Jubiläum 

     
Jugendcamp vom 22.06 - 03.07.2013

 

In Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Reinbek hat ein

Internationales Jugendcamp vom 22.06 - 03.07.2013 in Reinbek stattgefunden. Es kamen Gäste  aus Polen, Türkei und Schweden um sich über internationale Jugendarbeit und gesellschaftliche Partizipation von Jugendlichen auszutauschen.

 

  

Große Feiern in Koło zum Jubiläumsjahr 2012

 

Von Mai bis September feierte unsere Partnerstadt das 650jährige Stadtjubiläum. 



Nach dem erfolgreichen Besuch von Jugendlichen aus Koło in Reinbek, wurden die Reinbeker Jugendlichen zu einem Gegenbesuch nach Koło eingeladen. Siehe auch Pressespiegel.

 

 

Wer kannte Wilhelm Mosel?

Aus Koło hat uns ein Brief des dortigen Geschichtsvereins erreicht, man möchte mehr über Wilhelm Mosel (1937-1999) erfahren. Z.B. wer seine Eltern waren, wo er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Wer hat ihn gekannt und kann etwas über ihn sagen? Gibt es ein Foto?

Die Partnerschaft zwischen Koło und Reinbek ist durch Herrn Wilhelm Mosel (1937-1999) vermittelt worden. Wilhelm Mosel war Dipl.-Politologe an der Universität Hamburg und ein sehr schwieriger Mensch, was sicherlich auch mit seinem Lebensumständen zu tun hatte. Mosel war uneheliches Kind eines jüdischen Vaters und einer „arischen“ Mutter. Beide Eltern wurden verhaftet und  kamen in getrennten Lagern ums Leben. Seit dem Ende der 70er Jahre suchte er nach Spuren jüdischen Lebens in Hamburg, schrieb darüber einige Abhandlungen und veranstaltete Stadtrundgänge zu diesem Thema. Er folgte den Spuren der deportierten Hamburger Juden und ließ Gedenksteine an den Deportationsorten setzen. Das tat er auch in Chelmno (Kulmhof) in der Nähe von Koło. In diesem Zusammenhang ist dann 1999 die Partnerschaft mit Reinbek zustande gekommen. Über Wilhelm Mosel ist nicht sehr viel bekannt, etwas kann man im Internet unter „deutsch-juedische Gesellschaft Herr Mosel“ finden, darunter auch ein Nachruf der Uni-Hamburg.


Über Chelmno (Kulmhof) lief bis Ende Februar eine Ausstellung in Berlin. Über diese Ausstellung und das Lager Kulmhof gab es am 11. Februar einen lesenswerten Bericht in der Neuen Zuercher Zeitung.
Diesen Artikel finden Sie im NZZ E-Paper unter: http://epaper.nzz.ch
Bilder zur Ausstellung auf www.nzz.ch

 

 

 

 

letzte Aktualisierung

15.12.2017

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